Walchwil - Zug

Die von Elsbeth Oechslin geführte Wanderung am Nachmittag dieses schönen Frühlingstag ges erlebte eine Gruppe von 13 Personen. Drei kamen von Brunnen her mit der S-Bahn, Sieben kamen in Schwyz-Seewen dazu und ein Rigianer-Paar schloss sich in Goldau an.

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Als wir in Erstfeld angekommen sind, fanden wir den richtigen Weg zum Fels. Dann kletterten wir in Dreiergruppen die Mehr-Seil-Längen (Toni Zimmermann-Weg) hinauf. Unterwegs fanden wir eine Gamelle mit dem Gipfelbuch darin. Alle unterschrieben im Buch. Oben bekamen alle einen schönen deutschen Namen. Runter ging es zügig am Wanderweg entlang. Wir kletterten nochmals in die Hälfte rauf. Hinunter durften wir uns selber abseilen. Zur Abkühlung bekamen am Bahnhof alle noch ein Eis.
Danke für den schönen Tag!

Laura


 

Stockflue / Timpel

Der Zugersee ist mit Nebel bedeckt – und auch am Fusse der Rigi liegt ein Nebelfinger. In Brunnen jedoch, wo sich die Mythenveteranen treffen, ist das Wetter einfach perfekt.

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Skihochtouren Rimpfischhorn, Alphubel, Pollux, Dufourspitze

Mittwoch 18. April
Nach dem reichhaltigen Morgenessen fährt Heinz mit dem Auto bis Täsch und mit der Bahn fahren wir nach Zermatt. Zu Fuss geht’s durchs Dorf zur Seilbahn, welche uns aufs klein Matterhorn 3‘883 m bringt. Mit den Ski geht’s übers Breithornplateau, auf dem Grande Chiacciaio di Verra unterhalb des Breithorns und Schwarztors vorbei zum Skidepot. Die Steigeisen sind an den Skischuhen montiert und wir können zum Gipfel des Pollux 4‘092 m aufsteigen. Juhui, schon ist wieder ein 4000er bestiegen, das wolkenlos bei schönstem Sonnenschein, Windstille und nur wir drei auf dem Gipfel. Zurück beim Skidepot die Steigeisen im Rucksack geht’s via Schwarztor durch den Schwärzegletscher runter bis ca. 2400 m. Die Felle werden wieder montiert und es folgt der Aufstieg zur Monte Rosahütte 2882 m, wo wir kurz vor drei Uhr eintreffen. Den Nachmittag geniessen wir durstlöschend auf der Terrasse vor der Hütte und lassen die verschwitzten Sachen trocknen. Nach dem guten Nachtessen verschwinden wir schnell unter die Decke, denn morgen folgt wieder ein strenger Tag. Statue auf dem Vorgipfel vom Pollux Blick von der Statue zum Gipfel auf dem Gipfel vom Pollux und Blick zum morgigen Ziel der Dufourspitze. Die super moderne Monte Rosahütte auf 2882 m. Die Air-Zermatt befreit unverletzte Varianten Skifahrer aus einer misslichen Lage.

Donnerstag 19. April
Mitten in der Nacht schrillt der Wecker, denn um 3 Uhr gibt es Morgenessen. Um 3.40 Uhr stehen wir auf den Ski und Heinz führt uns bei sternenklarer Nacht im Schein der Stirnlampe auf dem Monte Rosagletscher bergauf zum Skidepot auf 4‘359 m, wo wir um 7.30 Uhr eintreffen. Mit den Steigeisen an den Skischuhen gehen wir auf Trittschnee hoch zum felsigen Grat, den überkletternd kommen wir zum blanken Grat. Die ca. 75 m Blankeis bezwingen wir schnell und über den Rest des Felsgrates gelangen wir zum höchsten Punkt der Schweiz der Dufourspitze mit seinen stolzen 4‘634 m, wo wir um 9.10 Uhr eintreffen. Auch heute wolkenlos, herrlicher Sonnenschein und windstill. Ein 23-jähriger Walliser Bergführer mit Gast sind mit uns auf dem Gipfel und alle anderen Gipfelbezwinger sind noch im Aufstieg. Beim Abstieg verbinden die beiden Bergführer die beiden je 30 m Seile miteinander und so werden wir über das blanke Eis abgeseilt und so sind wir schnell wieder beim Skidepot. Kurze Pause zum Umrüsten und wir können die Abfahrt zur Monte Rosahütte geniessen. Nachdem wir den Durst gelöscht haben, nehmen wir den Rest der Abfahrt nach Zermatt unter die Ski. Auch die Schlucht können wir ohne Probleme fahrend durchqueren und kurz nach halb zwei stehen wir auf dem Bahnhof. Mit der Bahn fahren wir nach Täsch und Heinz führt uns zwei mit dem Auto auf den Bahnhof von Visp.
Heinz bleibt diese Nacht im Rohnetal, denn morgen geht’s mit neuen Gästen auf dem Simplonpass weiter. Silvia und René fahren mit dem Zug via Bern nach Hause, wo wir gegen Abend müde und glücklich nach den vier schönen Skihochtourentagen und vier 4’000er Besteigungen eintreffen.
Heinz: Vielen, vielen Dank für die schönen vier Tage. Du hast mich, in ein unbekanntes Gebiet mit den vier 4’000er Besteigungen geführt. Silvia: Es war sehr schön mit Dir diese vier Tage mitzuerleben. Dank der Harmonie in unserer Seilschaft hat alles so gut geklappt und wir drei konnten die Tage bei guten Verhältnissen und idealen Wetterbedingungen in vollen Zügen geniessen. Ich hoffe, wir können wieder mal so schöne Tage miteinander geniessen.

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Zugerberg

Gemäss Wetterprognose sollte es ab Mittag regnen, aber wir wurden enttäuscht, denn wir hatten während der ganzen Wanderung Sonne, nur ab und zu blies ein kalter Westwind. So verbrachten die Regenschirme und auch die Regenjacken die ganze Zeit im Rucksack.

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Skitourenwoche JO Gsteig

 

Mit dem Auto erreichten wir unsere Unterkunft in Gsteig (tolles Lagerhaus der Gemeinde) nach kurzem Aufstieg auf das Wallighürli und wegen der eisigen Februarskälte zupfigen Abfahrt mit anschliesendem Autostopp durch den erfolgreichen Schönling Matthias (Hiasel) welcher kurzerhand zwei flotte Damen Anzwinkerte.

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So gelingt die Bergtour


Für Outdoor-Sportler kann es nichts Schöneres geben als bei frischer Bergluft den Lärm und den Trubel in der Großstadt zu vergessen. Jetzt gibt es ein praktisches Nachschlagewerk über das Wetter zum herunterladen.

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