Glattalphütte

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LK 1173 (Linthal), 246 S (Klausenpass)

Auf einem Geländerücken, am westlichen Ende der ausgedehnten Hochfläche der Glattalp gelegen. Eigentum der Sektion Mythen SAC, 6430 Schwyz. Im Winter normalerweise unbewartet. 60 Schlafplätze. Solarbeleuchtung, Kochen mit Holz oder Gas (Gasautomat mit 50 Rp.-Stücken zu bedienen).
Telefon in der Hütte .
Hüttenchef: Fuchs Xaver, Weid 14, 6436 Muotathal,
Hüttenwart: Franziska Gwerder. Tel. ,
E-Mail: fraenzi.gwerder(ät)bluewin.ch

OV.- siehe unter Gruppe 4.

Skitouren: Pfannenstock, Grisset, Ortstock, Läckistock, Glatten.


1a Vom Schwarzenbach (Bisistal)

SS- Zeit: 41/2-5 Std.

Abb.: S. 129

Bemerkungen: 1250 m Aufstieg, 150 m Abfahrt zur Hütte, Hangrich-tung W bis N. Langer, interessanter, teilweise steiler Aufstieg in ursprünglicher Landschaft. Unterhalb «In den Stägen» bei Hart-schnee heikle 120 m-Querung in 45° steilem Gelände. Das raue Gelände erfordert eine gute Schneeauflage, besonders auch im Abschnitt Ob. Schwarzenbach-Bärensol, der einer zunehmenden Verwachsung unterliegt. Bei Nebel ab Robutzli sehr schwierige Ori-entierung. Route auch für die Abfahrt geeignet.

Vom Gasthaus Schwarzenbach (P. 956, Parkplätze) auf horizontaler Strasse zur Muotabrücke. Jenseits der Schlucht auf der Strasse weiter bis zur ersten Rechtsschlaufe. Nun auf einem Nebensträsschen in östlicher Richtung zum Oberen Schwarzenbach (1056 m).

In gleicher Richtung durch Jungwald an markanten Steinblöcken vorbei in eine Runse. Wo diese steiler wird, nordwärts auf einen bewaldeten Geländerücken abbiegen und über diesen zum felsdurchsetzten Querriegel unterhalb von Bärensol hinauf. Den Steilhang möglichst hoch in nordwestlicher, später westlicher Richtung queren, bis in die Falllinie der Bärensolhütte (R 1436), deren Giebel man schon von weit unten sieht. Direkt aufwärts zur Hütte und zu P 1465 oder, bequemer, den nun deutlich ausgeprägten Viehfahrweg in gleicher Richtung weiterverfolgen und in weitem Bogen zum gleichen Ziel.

Der weitere Aufstieg erfolgt zuerst in nordöstlicher, später östlicher Richtung im sich verengenden Tälchen dem Chli Chupferberg entlang. Auf 1800 m verflacht sich das Gelände (Abzweigung R. 91a zum Pfannenstock).

An den in einer Senke liegenden Hütten der Alp Robutzli (1774 m) vorbei in südöstlicher Richtung durch den Inneren Streipfen zur Charetalp (P. 1858). Südwestlich über die Ebene und in gleicher Richtung über den sich aufsteilenden Hang zur Einsattelung bei P. 2056, nord-östlich des Pfaffs. Nun über offene Hänge südwärts zur Glattalphüt-te hinab.


1b Vom Sali (Bisistal)

S+ Zeit: 21/2 Std.

Bemerkungen: 750 m Aufstieg, Hangrichtung W, NW. Nur bei ganz sicheren Schneeverhältnissen zu begehen. Hang unterhalb der Märenwand bis 40° stell, kurze Einzelstellen unterhalb Mütschen bis 45°. Normalerweise wird die Bergstrasse bis ins Sali durch das EBS (Eigenwerk des Bezirkes Schwyz) gepflügt.

Vom Sali (P. 1149) auf der Alpstrasse gegen Milchbüelen. Dort, wo diese waagrecht gegen N in Richtung Alphütten abbiegt, gerade aufwärts nach Läcki. Nun in nordöstlicher Richtung über den Alpboden, dann in kurzen Kehren oder zu Fuss zur Märenwand hinauf (besser und sicherer als die ansteigende Ouerung des langen Schräghanges).

Weiter auf der Sommerroute, die Felsabsätze umgehend, steil nach Mütschen und nach einem letzten Anstieg auf den W-Rand der Glattalp. Von hier nach NW abbiegend in wenigen Min. zur Hütte.


1 c Von Braunwald

S Zeit: 4 Std. ab Berggasthaus Gumen

Bemerkungen: 450 m Aufstieg, 455 m Abfahrt, 11 km Horizontaldstanz, Hangrichtung

Teil 1, Sendung vom 13.November 2015  

 

Teil 2, Sendung vom 20.November 2015  

Teil 3, Sendung vom 27.November 2015  

Teil 4, Sendung vom 04.Dezember 2015  

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    Hüttenchef


Glattalphütte SAC 1896 m


 

Telefon in der Hütte 
041/830 19 39

Hüttenchef: Glattalp

 
Xaver Fuchs
Weid 14 
6436 Muotathal

 

Hüttenwart:
Fränzi Gwerder 

www.glattalphuette.ch


Tel. 079 391 49 49 
Mail:
fraenzi.gwerder(ät)bluewin.ch


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